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IDPA 210er Cup

Der IDPA 210 Cup ist ein regelmässiges Highlight in jeder Saison. Die SIG 210 war von 1949 bis 1975 die Standard-Faustfeuerwaffe der Schweizer Armee und ist aufgrund ihres herausragenden Designs, ihrer Qualität, Zuverlässigkeit und Präzision immer noch sehr beliebt. Das Match besteht aus dem Standard-72-Schuss Classifier in der ESP-Division. Diese Veranstaltung ist eine hervorragende Gelegenheit, um relevante, praktische Pistolenfähigkeiten mit einer klassischen Armeewaffe zu beweisen. Es ermöglicht uns, unsere Traditionen zu feiern und sie ideal mit modernem Sportschiessen zu kombinieren!

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Gesamtrangliste

Die Tatsache, dass wir den Standard-72-Schuss Classifier schiessen, ermöglicht es, dass der 210er Cup gleichzeitig von mehreren Vereinen an verschiedenen Standorten durchgeführt wird. Die Ergebnisse können dann leicht zu einem Gesamtranking zusammengeführt werden, was die Veranstaltung noch attraktiver macht. Die folgenden Parameter sind zu beachten:

  • Alle Matches finden am 1. August, dem Schweizer Nationalfeiertag, statt

  • Alle Schützen müssen eine gültige IDPA Mitgliedschaft und eine solide Grundausbildung im dynamischen Schiessen vorweisen

  • Das Resultat gilt als ESP Klassifikation

  • Das erste Resultat jedes Schützen ist gültig

  • Die Vereine müssen ihre Resultate bis am 2. August einsenden

Ausrüstung

Am Cup sind nur SIG 210 Pistolen erlaubt. Die offensichtliche Wahl ist eine SIG 210 mit einer A-Nummer, ein originales Armeemodell. Jedes private Modell, das die IDPA ESP-Regeln erfüllt, wird ebenfalls akzeptiert. Der Match Director kann nicht-regelkonforme Modelle in der NFC Division zulassen, aber ein so erzieltes Ergebnis ist ungültig.
Die Schützen benötigen ein sicheres Gurtholster und mindestens ein Ersatzmagazin. Die Magazinkapazität ist kein Problem, da der Classifier lediglich 6+6 oder 6 Schuss pro String verlangt.

Siehe die IDPA-Regeln hier

IDPA Standard Classifier

Der Standard Classifier besteht aus 3 Stages und 8 Strings, für die total 72 Schuss erforderlich sind. Er wird verwendet, um die Fähigkeiten eines Schützen zu beurteilen, und ihn entsprechend zu klassifizieren. Dies ermöglicht es den Schützen, gegen andere mit ähnlichen Fähigkeiten anzutreten, was Wettbewerbe für alle interessanter macht. Jeder Schütze muss den Classifier mindestens alle zwölf Monate absolvieren, um an Wettbewerben teilnehmen zu können.

Darüber hinaus ist der Classifier ein sehr geeignetes Instrument zur Beurteilung des persönlichen Fortschritts. Im Allgemeinen besteht eine direkte Korrelation zwischen den Classifier- und den Wettbewerbs-Ergebnissen. Das Training gegen den Classifier ist sehr sinnvoll.

Siehe die Classifier-Regeln hier

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